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rückengerechtes Verhalten

Das Ziel: Der rückengerechte 24 Stunden-Tag!

Mit verschiedenen Übungen und Verhaltensregeln im Alltag, sowie einer individuellen Beratung für ein "maßgeschneidertes" Produkt, können Sie rückenfeindliches Verhalten ändern.

Hier nur 2 Beispiele für einen rückengerechten Alltag:

Das Sitzen ist die Hauptbeschäftigung des Menschen

Was mit der Schule beginnt, setzt sich später im Erwachsenenalter fort.
Der Wandel der Industriegesellschaft in eine Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir bis zu zehn Stunden am Tag sitzend verbringen - mit den bekannten Folgen für den Rücken - Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Verspannungen... uvm.
Arbeitsmediziner und Ergonomen konnten in wissenschaftlichen Untersuchungen nachweisen, dass die Belastung der Rückenmuskulatur und der Bandscheiben entscheidend von der Ergonomie-Qualität des Arbeitsplatzes abhängt. Der Stuhl ist dabei ein zentrales Arbeitsgerät.

Wer falsch sitzt, arbeitet schlecht. Hier hilft nur Präventionsverhalten.

 

In guten Betten auch nachts immer Haltung bewahren.

Der erholsame Schlaf lässt uns aktiv und leistungsfähig sein. Ein gestörter Schlaf kann Probleme am Tage nach sich ziehen, und unbewältigte Tagesprobleme stören den Schlaf. Deshalb gilt es, für diesen unlösbaren Kreislauf das Verhalten bei Tag und Nacht mit einzubeziehen.
Dabei geht es um sinnvolle Verhaltensänderungen am Tage und um Verbesserungen des Umgebungsfeldes - Verhältnisprävention. Auf den Schlaf bezogen gehören hierzu der Schlafraum und die Beschaffenheit des Bettes.

Das Maß für die ergonomisch richtige Lage ist die Wirbelsäule. Liegt
sie in allen Schlafhaltungen gemäß ihrer natürlichen, individuellen Form, können sie und die Muskulatur wirksam entspannen.


 


 


 

Beispiele für Verhaltensprävention:


Staubsaugen

Radfahren

Rückenschule

Schwungstab

Gymnastikball